Viele Mütter erleben im Alltag chronischen Stress, der sich physisch zeigt: durch Zähneknirschen, Nackenverspannungen oder einen geschwächten Beckenboden. In diesem Podcast betrachten wir den Körper ganzheitlich. Wir verbinden fundiertes Hebammenwissen mit energetischer Aktivierung, um Blockaden zu lösen, das Wurzelchakra zu stärken und dein Nervensystem aus dem Dauerstress zu holen. Schluss mit Erschöpfung, zurück zu Stabilität, Urvertrauen und weiblicher Autonomie!
In dieser Episode erfährst du:
- Warum klassisches Beckenbodentraining bei Stress oft nicht ausreicht.
- Wie Hormone (Cortisol/Adrenalin) deine Muskeln und dein Gewebe direkt beeinflussen.
- Wie du dein Nervensystem regulierst und wieder in die Entspannung findest.
- Wie kurze, hocheffektive Routinen deinen Alltag als Mutter revolutionieren.
Mama Balance Club
Wir feiern gemeinsam 5 jähriges Jubiläum
Ein starker Körper macht dich unaufhaltbar
Erlebe, wie du mit nur wenigen Minuten am Tag durch gezieltes Training der Tiefenmuskulatur deine Körperspannung zurückholst, deinen Beckenboden stärkst und wieder voller Energie deinen Alltag genießen kannst.

Beckenbodentraining für Mütter
Transkript zur Folge
Denn in dem Moment, wo du in einer Dysbalance bist, auch was den Stresslevel angeht, kommt dein Körper eben in der Regel auch in diese Dysbalance. Du fängst vielleicht an, dass sich eben alles schwer anfühlt, dass deine Schultern mehr nach vorne hängen, dass du vielleicht hier oben so 'n leichten Rundrücken entwickelst, ja. Und dir dieser aufrechte Stand überhaupt gar nicht mehr so leicht fällt Da ist dieses Gefühl, nie gut genug zu sein, es nie so gut machen zu können wie die anderen. Und gleichzeitig erinnert sich etwas in dir an deine Urkraft, die nie verschwunden war, aber verschüttet unter all dem Müssen, unter all dem Leisten und dem Aushalten. Origin Mother ist dein Ruf zurück. Raus aus dem Funktionieren, zurück in deine Körpermitte Kraft und ein reguliertes Nervensystem. Vom Gefühl der Überforderung zurück in deine Urkraft. Denn das ist Mama sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war. Und in diesem Sinne ganz, ganz herzlich willkommen bei Origin Mother, dem Podcast für Körperbewusstsein, Selbstermächtigung und einer Möglichkeit, Mama zu sein, sodass du dich glücklich und erfüllt fühlst. Ich bin Ann-Kathrin, Hebamme, Beckenboden-Trainerin, Female Empowerment-Coach und selbst dreifache Mama. Und ich freue mich riesig, dass du heute eingeschaltet hast. Es ist mir heute ein unfassbar wichtiges Anliegen, dass wir einmal über den Beckenboden sprechen in Verbindung mit Stress, in Verbindung mit dem Nervensystem. Denn das ist doch die Realität von so vielen Müttern. Seit der Geburt funktioniert vielleicht der Beckenboden nicht mehr so richtig oder vielleicht gab es direkt nach der Geburt gar keine Probleme, aber dann im Verlauf der Zeit hat die Frau dann gemerkt, wie der Beckenboden vielleicht nicht so richtig funktioniert, wie sie vielleicht darauf achtet, dass sie nicht, äh, 'n zu langen Waldspaziergang plant, wenn es dort keine Toiletten gibt, dass sie eher Spielplätze aussucht, wo sie weiß, in der Nähe ist irgendwo eine Toilette, weil sie das Gefühl hat, dass sie nicht mehr so lange einhalten kann wie vorher und so weiter und so fort. Und das ist etwas, womit viele Frauen gelernt haben zu leben, was in der Realität aber eine massive Einschränkung in ihrem Leben ist. Aber dadurch, dass andere Dinge so viel wichtiger erscheinen, ist es in diesem Moment, in dem die Frau drinne steckt, eher so 'n Gefühl von: „Ha, ist ja jetzt grad nicht so wichtig. Ich kümmer mich irgendwann um meinen Beckenboden.“ Ja. Ist ja normal nach der Geburt, hat vielleicht auch der Arzt gesagt. Kann man nicht so viel machen. Ja, das ist meine persönliche Erfahrung gewesen, dass mir genau das gesagt wurde. Und viele, viele Frauen aus meinen Kursen haben mir das immer wieder berichtet, dass ihnen genau das gesagt wurde. Und wir dürfen jetzt anfangen, auch dieses Thema Beckenboden ganzheitlich zu betrachten und das ist der Kern meiner Arbeit. Das ist das, worauf sich meine gesamte Arbeit ausrichtet, basierend auf meiner eigenen Geschichte. Denn wenn wir, ähm, einen Beckenboden haben, der uns nicht diese Stabilität bietet, die wir eigentlich im Alltag brauchen und wir haben vielleicht auch schon trainiert, wir haben Kurse gemacht, wir haben Übungen aus dem Internet gemacht, wir haben was auch immer. Wir haben vielleicht sogar schon Dinge getan und es ist aber nur begrenzt besser geworden, dann dürfen wir hier noch tiefer ansetzen. Und damit meine ich nicht, dass wir nicht uns Physiotherapie suchen sollten und alles. Aber grade bei diesen Themen, die so normal erscheinen für den Alltag, so ist das jetzt eben, dürfen wir auf tiefer gehenden Ebenen zusätzlich anfangen zu schauen: Was steckt da noch dahinter? Denn wie oft erlebst du's vielleicht als Mama, dass du gerade Essen kochst- Und du bist dabei, dein Gemüse zu schneiden. Du hast schon die Kartoffeln aufm Herd, die kochen. Das heißt, du bist eh hier grade just in time mit dem Kochen sozusagen, dass du alles entsprechend in dem richtigen Timing hinbekommst, damit dir nichts anbrennt und so weiter. Und dann, ähm, wird vielleicht neben dir oder im Nebenraum gespielt und genau dann, wenn irgendwie alles gleichzeitig geschieht, du vielleicht irgendwie das Gemüse grade in der Pfanne hast und dabei stehen musst, die Kartoffeln grade irgendwie drohen überzukochen, dann ist es so 'n Moment, in dem die Kinder vielleicht im Nebenraum anfangen zu streiten. Und dann fragst du dich: „Okay, wie soll denn das jetzt gehen? Ja, jetzt muss ich da drüben sein, jetzt muss ich hier sein. Ich muss irgendwie überall gleichzeitig sein." Und, ähm, siehst dich dann in der Küche um und denkst so: „Oh Gott, und wie sieht es hier eigentlich wieder aus?" Und du hast das Gefühl: „Boah, es ist eigentlich alles so viel." Und gleichzeitig hast du dann noch die Gedanken so: „Oh, ich muss den Termin noch machen, ich muss den Termin noch machen" und so weiter. Und das sind Momente in deinem Leben, die sich stressig anfühlen und Stress hat eine direkte Auswirkung auf deinen Beckenboden. Und das ist etwas, was wir verstehen dürfen Stress zeigt sich im Körper auf so vielen Ebenen. Wir haben zum Beispiel dieses Zähneknirschen, ja. Vielleicht gehörst du zu den Frauen, die in der Nacht mit den Zähnen knirschen und, ähm, am nächsten Morgen vielleicht manchmal auch das Gefühl haben, ah, irgendwie ist hier alles wieder so fest oder es vielleicht auch gar nicht selber merken und dir am nächsten Morgen dann der Partner erzählt: „Boah, du hast irgendwie wieder mit den Zähnen geknirscht heute Nacht. Was war denn wieder los?“ Ja. Ähm, das könnte zum Beispiel, ähm, etwas sein, wie sich Stress auswirkt. Eine andere Möglichkeit könnte sein, dass du sehr verspannte Schultern hast, dass du, ähm, vielleicht die Schultern auch tendenziell eher hochziehst und es dir gar nicht so leicht fällt, hier wirklich loszulassen im Schulterbereich. Dass du oft verspannte Schultern hast, 'n verspannten Nacken hast, vielleicht sogar dadurch auch Kopfschmerzen hast. Das könnte zum Beispiel ein klassisches Symptom von Stress sein, Verspannungen im Körper. Und diese Verspannungen, die beschränken sich nicht rein auf den Nacken oder den Rücken, sondern die finden wir eben zum Beispiel auch im Beckenboden. Und da dürfen wir verstehen, dass der Beckenboden uns ja quasi, ähm, ja, wie, wie so Sicherheit gibt. Der Beckenboden verschließt dein Becken nach unten und sichert damit sozusagen die inneren Organe ab. Er gibt dir Stabilität in deinem Becken. Frauen, die Probleme mit ihrem Beckenboden haben, spüren oft auch so 'n Instabilitätsgefühl in ihrem Becken. Und dieses Instabilitätsgefühl, ähm, zeigt uns dann quasi noch mal im, ähm, im Kontrast dazu, wie viel Stabilität uns ultimativ der Beckenboden auch gibt in unserer ganzen Körperhaltung, ja. Der, der Beckenboden hat auch 'ne Auswirkung auf den, auf die Haltung beziehungsweise auch umgekehrt die Haltung auf den Beckenboden. Ähm, also alles spielt miteinander zusammen. Und wenn du eben feststellst, dass dein Tag als Mama oftmals nicht so easy going ist, dass du vielleicht oftmals das Gefühl hast, so: „Puh, ich weiß gar nicht wohin und ich hoffe, es ist bald Abend." Du liebst deine Kinder über alles und gleichzeitig fühlst du dich manchmal einfach überfordert von dem, was jetzt einfach gerade da ist. Du wünschst dir viel mehr ein Leben, in dem du wirklich diese Zeit mit deinen Kindern genießen kannst, in dem du wirklich in deiner Mutterrolle aufgehen kannst, ohne dich über dein Muttersein zu definieren. Denn du bist und bleibst ja die Frau, die du bist. Aber wenn du Kinder bekommen hast, in, keine Ahnung, Kindergarten, Schule, wo auch immer, bist du plötzlich nur noch die Mama von. Und es geht doch darum, dass wir unser Leben mit unseren Kindern wieder genießen können. Dass wir zwar gerne Mama sind mit jeder Faser unseres Körpers, aber gleichzeitig uns nicht über das Mama-Sein definieren, sondern immer noch wir selbst bleiben können. Und das geht so, so vielen Frauen verloren nach einer Geburt. Eine Geburt bedeutet komplette Neufindung. Du darfst dich komplett neu finden, neu definieren, in eine neue Identität reingehen. Du darfst die Beziehung mit deinem Partner neu finden und es hat so, es löst so viel aus, so eine Geburt. Da ist nicht plötzlich einfach nur ein Menschlein mehr in der Familie. Es wirft alles über den Haufen. Nicht nur bei der ersten Geburt, sondern bei jeder weiteren auch. Und ich habe selber drei Kinder. Ich weiß, was das bedeutet. Ich habe es jedes Mal selbst erlebt. Und das dürfen wir verstehen. Und wir dürfen auch verstehen, dass unsere Innenwelt, das, was wir fühlen, das, was wir denken, unmittelbar verbunden ist mit unserem Körper. Dass unser Körper manchmal klarer und deutlicher diese Symptome zeigt, als wir es wirklich bewusst verstehen und wahrnehmen können. Weil unser Gehirn natürlich die ganze Zeit bemüht ist, immer wieder festzustellen, dass natürlich alles noch gut ist, weil das Altbekannte das Sichere ist. Lieber nicht zu viel verändern, lieber nicht feststellen, dass jetzt irgendwie es groß falsch läuft und dann etwas verändern zu müssen, weil das in unserem Gehirn ganz ursprünglich als der gefährlichere Weg abgespeichert ist. Deswegen versuchen wir uns immer wieder selbst zu erzählen, dass eigentlich alles gut ist. Aber wenn du Symptome in deinem Körper spürst, wenn du vielleicht auch in deinem Alltag immer wieder diese unterschwellige Unzufriedenheit spürst, dieses: „Eigentlich müsste ich doch glücklich sein. Ich habe wundervolle Kinder, das ist doch das, was ich immer wollte und eigentlich müsste ich doch glücklich sein." Aber du fühlst es nicht. Dann ist das ein ganz klares Zeichen deines Körpers, dass du hier tiefer hinschauen darfst, dass du hier tiefer gehen darfst, dass hier noch Dinge in deinem Körper gespeichert sind, Geschichten, Gefühle in deinem Körper gespeichert sind, die viel mehr Aufmerksamkeit noch mal brauchen. Und genauso kann es eben sein, dass du dieses Instabilitätsgefühl im Becken hast, dass du, ähm, dass du das Gefühl hast, es ist so 'n Druck nach unten auf den Beckenboden. Und wir haben ja auch eine ganz enge Verbindung von dem Zwerchfell zum Beckenboden. Und was passiert, wenn wir im Stress sind? Wenn wir im Stress sind, dann, ähm, ist-- wir haben, äh, in unserem Nervensystem immer 'n parasympathischen und 'n sympathischen Anteil. Und das Pa-- der Parasympathikus ist eben für die Entspannung und der Sympathikus ist, das ist für die Action. Und wir brauchen beide Anteile und das ist auch noch mal ganz, ganz wichtig zu verstehen. Überall, wenn's um die Nervensystemregulation geht, geht es immer ums Beruhigen, ums Entspannen. Und das ist in unserer Gesellschaft natürlich auch ein großer, wichtiger Teil, dass wir in diese Entspannung finden, grade wir Mamas. Dass wir in die Entspannung finden, ins Loslassen finden. Aber ganz, ganz wichtig: Ein reguliertes Nervensystem braucht beide Anteile. Wir brauchen auf der einen Seite diese Action und wir brauchen dann aber auch wieder diese Ruhe. Das ist das Ursprünglichste. So ist es immer gewesen. So ist es gewesen, ähm, wenn wir an die Steinzeit zum Beispiel denken. Die Menschen haben sich, ähm, auf die Jagd begeben, zum Beispiel, oder sind Früchte sammeln gegangen und mussten die ganze Zeit auf der Hut sein, waren in Action, waren, ähm, aufmerksam, haben gut drauf geachtet, was passiert und haben dann ihre Dinge erledigt, ja. Grade auf der Jagd ist natürlich unglaubliche Adrenalinausschüttung und das ist aber auch etwas Gutes, weil unser System dadurch, ähm, noch mal eben auch zu Höchstleistungen ja gebracht wird. Und, ähm, das auch, zum Beispiel wenn der Herzschlag schneller geht, trainiert das ja auch unseren Herzmuskel. Also es ist etwas Gutes, wenn wir diese Phasen haben. Wenn wir Sport machen zum Beispiel, ist es etwas Gutes. Aber das Allerwichtigste und das ist das, was in unserer Zeit gerade bei uns Mamas verloren gegangen ist, ist dieser, ist diese Phase des Ausruhens, in der der Parasympathikus aktiv wird, in der die Verdauung gefördert wird, in der es wirklich um, um Auftanken geht, ja, um zu verarbeiten, was passiert ist und sich dann wieder neu zu resetten sozusagen. Und diese Phase, die fehlt den allerallermeisten Mamas. Denn selbst wenn du zwischendurch, sagen wir, dir sogar 'ne ganze Stunde jeden Tag nehmen würdest, dann gleicht es das ja nicht aus. Dann gleicht das ja nicht all die Stunden aus, die du jeden Tag so in Action bist. Und das ist etwas Entscheidendes zu verstehen, dass wir genau dort ansetzen dürfen und da natürlich in die Regulation kommen wollen. Was wir aber nicht brauchen, ist, dass wir den ganzen Tag auf unserem Meditationskissen sitzen und einfach nur vor uns, ähm, vor uns hin vegetieren, äh, und meditieren, sondern dass wir wirklich viel, viel mehr wieder die Balance zwischen beiden herstellen. Das ist das, worum es geht. Und als Mama bist du vierundzwanzig/sieben im Stand-by-Modus. Wenn deine Kinder schlafen, bleibst du im Stand-by-Modus. Wenn jemand aufwacht, bist du da. Wenn der Papa mit den Kindern einen Ausflug macht oder du einen Ausflug alleine ohne Kinder machst, dann bist du wahrscheinlich die ganze Zeit im Stand-by-Modus, hast dein Handy immer bei dir, falls irgendjemand anruft, falls irgendetwas ist, dass du erreichbar bist. Du bist also ultimativ nie in diesem echten Entspannungsmodus, sondern du bist immer irgendwo noch so 'n bisschen auf der Hut. Du bist die ganze Zeit abrufbar und damit nie wirklich in der Entspannung. Und das macht sich körperlich bemerkbar. Wenn du in diesem Anspannungsmodus bist, bedeutet das automatisch, dass auch deine Atmung davon beeinflusst wird. Die Atmung wird flacher. In dem Moment, wo du in dieser, in diesem Stress sozusagen bist, wird die Atmung flacher. Das heißt, dein Zwerchfell wird gar nicht mehr so richtig, ähm, in die Bewegung gebracht, weil du eher viel oberflächlicher atmest. Was passiert, wenn du nicht mehr so sehr mit dem Zwerchfell, ähm, atmest? Dann wird dadurch auch dein, ähm, dein Nervus vagus, dein Vagusnerv. Dein Vagusnerv wird gleichzeitig nicht mehr so angetriggert in zu arbeiten. Und das ist ja der, der für die Entspannung zuständig ist. So, das ist das eine, ja. Ähm, du hast 'ne flachere Atmung. Dieser Stress sorgt für diese flachere Atmung und du kannst dir vorstellen, du hast deinen Zwerchfell, du hast deine Bauchorgane und unten schließt dann dein Beckenboden ab. In dem Moment, wo du einatmest, dehnt sich dein Zwerchfell nach unten aus, schiebt damit die inneren Organe ein Stück weit nach unten und die wiederum schieben den Beckenboden ein kleines bisschen nach unten. Ausatmen zieht sich das Zwerchfell zurück in den Brustkorb, die inneren Organe haben wieder mehr Platz nach oben und auch dein Beckenboden, der zieht sich wieder, äh, weiter in den Körper zurück. Du hast also Atemzug für Atemzug eine Synchronizität zwischen Zwerchfell und Beckenboden. Und das ist etwas, was immer so geschieht. Wir haben ja keine Luft im Bauch, die das irgendwie dann verändern könnte, sondern das ist quasi ein geschlossenes System, das so funktioniert. Wenn du jetzt also flacher atmest, dein Zwerchfell hier nicht mehr so viel aktiv ist und allein dadurch schon weniger der Entspannungsnerv hier, ähm, äh, aktiviert wird, dann hast du zusätzlich eben den Beckenboden, der auch nicht mehr so sehr in diese Aktivierung kommt, der nicht mehr so sehr dazu gebracht wird, sich sanft zu dehnen. Und für Muskeln, bra-, wir brauchen in den Muskeln diese Dehnung. Ähm, wenn dein Nacken, wenn du hier merkst, oh, der Nacken ist irgendwie verspannt, dann versuchst du, hier Mobilisation reinzubringen. Dann versuchst du, deinen Nacken irgendwie sanft zu dehnen, zu entspannen. Und das ist genau das gleiche Prinzip, wie wir's auch im Beckenboden brauchen. Wir brauchen diese Mobilisierung der Muskulatur, wir brauchen diese Dehnung und daraus resultierend dann die Entspannung. Wenn wir gestresst sind, dann haben wir viel Adrenalin im Körper- viel Cortisol im Körper. Das heißt, unser gesamtes Hormonsystem kommt in die Dysbalance. Wir haben Hormone, die eigentlich dafür sorgen, dass der Beckenboden eher straff ist im Gewebe, dass der einfach 'ne gute Spannkraft hat. Wenn du aber viel Adrenalin und Cortisol im Körper hast, dann sind wir hier an dieser Waage dieser Hormone sozusagen in einer Dysbalance. Das heißt, es sind viel weniger von den Hormonen da, die für diese Kraft und die, diese Straffheit deines Beckenbodens verantwortlich sind. Und je mehr Stress wir also haben, desto mehr wirkt sich das auf den Beckenboden aus, auf den ganzen Körper, aber eben auch auf den Beckenboden. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir uns nicht einfach jeden Tag hinlegen und uns noch mehr Stress damit machen, dass ich ja jetzt noch meine Beckenbodenübungen machen muss und dass ich jetzt noch vielleicht meine Kegelübungen für meinen Beckenboden machen muss, sondern wir dürfen dieses Thema noch mal komplett neu angehen. Wir dürfen dieses ganze Thema komplett neu verstehen. Wir dürfen verstehen, dass unser Beckenboden Uns wirklich die Stabilitä-, die Stabilität geben darf. Und wenn wir auch da auf energetischer Ebene gucken und uns mal die, die Chakrenlehre zu Hilfe nehmen, dann sehen wir, dass der Beckenboden dem Wurzelchakra zugeordnet ist und das Wurzelchakra, das, ähm, beinhaltet das, das Thema Sicherheit. Ja, sich wirklich zu verwurzeln, Sicherheit, äh, zu erschaffen. Und genau die entsteht hier im Beckenboden, in der Tiefe unseres Beckens. Genau dort entsteht diese Sicherheit. Das heißt, wenn wir Probleme mit dem Beckenboden haben, dann dürfen wir hier anfangen, auf mehreren Ebenen zu arbeiten. Wir dürfen anfangen, Stress loszulassen, zu gucken, wie können wir mehr in die Entspannung finden? Wie kann das ganze Leben sich entspannter anfühlen, weniger nach Kontrolle, ja, überall die Kontrolle behalten zu müssen, selber sich um alles kümmern zu müssen, ja, wo du vielleicht noch das Gefühl hast, oh, ständig muss ich mich um alles kümmern, ständig muss ich alles in die Hand nehmen. Mein Mann macht irgendwie überhaupt gar nichts, äh, von sich aus, sondern wenn, dann macht er vielleicht was, wenn ich ihm das zurufe. Und genau da dürfen wir eben, wie gesagt, ansetzen und auch gucken, wo ist da in uns einfach noch dieses Gefühl von Kontrolle, was wir vielleicht nicht loslassen können. Und dann eben auch tiefer zu gehen und, ähm, oder weiterzugehen und zu gucken, wenn wir dieses Stressthema für uns beleuchtet haben, auch, ähm, natürlich Übungen machen natürlich, ähm, weil der Körper natürlich immer mit einbezogen werden darf, auch wenn wir uns mit mentalen Themen beschäftigen, auch wenn wir schauen, dass wir in diese Stressregulation kommen. Es ist Bewegung, der Körper braucht Bewegung und Gefühle brauchen einen körperlichen Ausdruck. Und so hängt es alles miteinander zusammen. Und dann dürfen wir eben auch auf energetischer Ebene gucken: Wie können wir in unserem Leben mehr Sicherheit erschaffen? Wo fehlt uns die Sicherheit? Wo braucht es mehr Sicherheit, dass wir auch ultimativ mehr loslassen können, mehr abgeben können, mehr vertrauen können? All das spielt hier zusammen mit rein. Das ist, das sind nicht fünf verschiedene Themen, mit denen wir irgendwie arbeiten dürfen, wo wir manchmal das Gefühl haben so: "Ach ja, das ist auch mein Thema, das ist auch mein Thema. Aber pfuh, ich muss ja erst mal mit irgendwas anfangen." Und dann ist es irgendwie so überfordernd, dass wir irgendwie mit gar nichts anfangen, sondern es ist alles eins. All das, was ich gerade beschrieben hab, ist ultimativ eins. Und wir dürfen immer anfangen, mit dem Körper zu arbeiten. Im Körper ist der Stress gespeichert in Anführungsstrichen, ja. Es ist noch 'n bisschen komplexer, darauf geh ich jetzt nicht ein, weil's nicht, keine Rolle spielt. Aber wir dürfen anfangen, mit dem Körper zu arbeiten, hier im Körper loszulassen Und dann dürfen wir auf die nächste Ebene gehen und gucken, welche Glaubenssätze sind eigentlich in mir? Was hab ich eigentlich über dieses Thema Sicherheit in meinem Leben gelernt? Bin ich immer dafür verantwortlich gewesen, selbst alles Mögliche irgendwie zu machen, ja? War ich immer vielleicht schon als Kind auf mich allein gestellt, mehr oder weniger. Also natürlich hat, äh, die Mutter oder der Vater sich wahrscheinlich in der Regel gekümmert, dass du Essen und alles aufm Tisch hattest. Aber inwiefern warst du dann diejenige, die sich eigentlich, ähm, ja, um alles Mögliche gekümmert hat, vielleicht um die Gefühle der anderen Personen, sogar um die Gefühle der Mama vielleicht gekümmert hat. Bloß nichts tun, was, ähm, die Mama jetzt irgendwie böse machen könnte. Bloß nicht provozieren, bloß nicht auffallen, immer das kleine, liebe, brave Mädchen zu sein. Und genau das ist-- das, das formt dein ganzes Glaubenssystem, das formt, wer du glaubst, sein zu müssen, aber in Wirklichkeit ursprünglich eigentlich gar nicht, äh, bist. Das ist alles draufgelagert sozusagen. Und da jetzt wirklich dann im zweiten Schritt hinzugehen und zu sagen: „Okay, das löse ich auf." Aber das ist, wie gesagt, der zweite Schritt. Der erste Schritt ist, dass du Sicherheit im Körper verankerst. Im Körper, nicht hier im Kopf, sondern wirklich im Körper. Dass du mit deinem Körper anfängst zu arbeiten, dass du die Muskulatur stärkst, aber nicht nur das, sondern eben auch entspannst. Und, ähm, dass du, ja, dass du deine, deinen Beckenboden zum Beispiel dehnst mit speziellen Übungen, dass du, ähm, deine, deine ganze, ähm, deinen ganzen Körper durchbewegst und wieder in einen Ausgleich zueinander bringst. Denn in dem Moment, wo du in einer Dysbalance bist, auch was den Stresslevel angeht, kommt dein Körper eben in der Regel auch in diese Dysbalance. Du fängst vielleicht an, dass sich eben alles schwer anfühlt, dass deine Schultern mehr nach vorne hängen, dass du vielleicht hier oben so 'n leichten Rundrücken entwickelst, ja. Und dir dieser aufrechte Stand überhaupt gar nicht mehr so leicht fällt. Und das sind dann Dinge, an denen du mit körperlichen Übungen ansetzen darfst. Aber das, damit meine ich eben nicht immer nur Anspannungsübungen, wie du's vielleicht in deinem Rückbildungskurs oder in den meisten Sportkursen irgendwie mitbekommst, sondern auch hier wieder die Balance zu finden, auf der Matte genauso wie im, im Leben. Zu gucken, dass du eben die, äh, die Balance findest zwischen Anspannungsübungen, zwischen Entspannungs- beziehungsweise Dehnungsübungen und Übungen, die dafür sorgen, dass auch dein Nervensystem wieder zur Ruhe kommt, dass du also auch hier im Kopf ausschalten kannst. Denn ja, du kannst auf die Matte gehen und kannst da die ganze Zeit weiter dein Gedankenkarussell fahren oder du kannst auf die Matte gehen, kannst dann in diesen Übungen total runterfahren, weil die Übungen entsprechend aufgebaut und angeleitet sind und merkst dann hinterher, wie dein Kopf komplett frei ist, wie dein Körper sich wieder freier anfühlt und dadurch die Energie auch wieder ganz anders fließen kann. Du viel, du viel mehr die, die Energie fließen kann, genau. Du viel mehr Energie zur Verfügung hast, genau. Und dass du, ähm, ja, dich einfach wieder, wieder stärker fühlst für den Tag. Auf körperlicher Ebene natürlich und aber auch auf mentaler Ebene, dass du nicht sofort irgendwie das Gefühl hast, du explodierst gleich, weil's einfach zu viel ist, weil ständig irgendwer was von dir will oder das Gefühl hast, total unterzugehen in all dem, sondern dass du, dass du wieder die, diese Kraft hast, dich selber zu fühlen, dass du wieder das Gefühl bekommst, du bist wertvoll. Nicht weil andere Menschen von dir abhängig sind, deine Kinder, sondern weil du du bist und weil du gut bist, wie du bist, auch wenn du nichts leistest. Und genau darum geht es. Und ich habe im Mama Balance Club das genau so kreiert, dass du dort solche Art von Trainings bekommst, dass du A, deinen Beckenboden überhaupt noch mal ganz neu kennenlernst. Und so viele Frauen melden mir immer wieder zurück und es sind ins-, äh, in, inzwischen über zweitausendfünfhundert Frauen, die ich insgesamt schon begleitet habe, ihren Beckenboden wieder zu stärken. Und so viele Frauen kommen zu mir und sagen: „Hey, das war mein zweites. Ich hab mein zweites, drittes Kind bekommen, hab mit jedem Kind 'n Rückbildungskurs gemacht, aber ich hab noch nie so den Beckenboden verstanden. Ich hab noch nie so meinen Beckenboden spüren können." Und eine Frau hat mir neulich auch so 'ne ganz, ganz liebe Nachricht geschickt und sie hat mir gesagt, dass sie ihren Beckenboden zwar schon in wirklich guten Kursen trainiert hat und, ähm, dort auch sehr zufrieden war und trotzdem im Mama Balance Club einfach noch so viel mehr über den Beckenboden verstanden hat, noch mal 'ne ganz andere Tiefe erreicht hat. Und das ist, ähm, ja, einfach etwas, was mich, was mich so sehr berührt, weil genau darum geht es, dass wir unseren Körper, die Verbindung zu unserem Körper wieder zurückbekommen, dass wir wieder- Unseren Körper, unserem Körper zuhören können, denn er redet die ganze Zeit über mit uns. Und wir haben aber gelernt, von klein auf, das einfach wegzudrücken, Symptome einfach wegzudrücken, nicht anzunehmen, da durchzugehen. Ja, wenn du Kopfschmerzen hast, ähm, hast du vielleicht gelernt, 'ne Kopfschmerztablette zu nehmen und dann kommst du irgendwie da durch. Aber das ist nicht, das, das ist unterdrücken von dem, was dein Körper dir mitteilen will. Und da einfach wieder in diese Verbindung reinzukommen, wieder zu spüren, was jetzt eigentlich grade los ist. Genau darum geht es. Und, ähm, genau das bekommst du im Mama Balance Club. Genau dieses Gefühl bekommst du im Mama Balance Club, wieder zu spüren, deinen Körper überhaupt wieder, ähm, die Verbindung zu deinem Körper wieder aufzubauen, deinen Körper wieder zu spüren und wieder darauf reagieren zu können. Ähm, und eben auch dein Nervensystem schon, ähm, wieder anzufangen zu entspannen über die Art der Bewegung, über die Art des Trainings, wie wir's machen. Ja, auch da kann man noch viel, viel tiefer gehen. Das ist dann nachher der Temple of Ease. Aber im Mama Balance Club, der ist die Basis von allem. Das ist die Basis von allem, wenn du sagst: „Boah, ich bin eigentlich, ich fühl mich nicht so glücklich. Ich fühl mich nicht so erfüllt, wie ich es mir immer vorgestellt habe, als Mama zu sein." Und da ist so viel Mangelgefühl vielleicht im Alltag, so viel das Gefühl von: Na ja, aber bei der Mama sieht das alles so einfach aus. Na ja, wenn ich in der Situation wär, dann könnt ich das auch haben. Ja, ähm, keine Ahnung. Ja, bei uns gab's denn heute halt nur Nudeln, weil mehr war halt nicht drin. Ich konnte halt nicht anders. Und da ist eben die Frage: Welche Energie steht dahinter? Nicht, ob es mal 'n Tag Nudeln gibt oder nicht, sondern es, es steht viel mehr diese Energie dahinter. Ist es 'n Gefühl von Mangel oder ist es 'n Gefühl von Fülle, sagen zu können: „Okay, ich hab heute die Möglichkeit, meinen Kindern Nudeln anzubieten, was sie voll gerne essen und habe aber auch jederzeit die Möglichkeit, anders zu kochen.“ Ja, also einfach diese Energie, die dahinter steht, ist 'ne komplett andere. Und diese Energie, die dahinter steht, macht aber ultimativ auch aus, wie es dir in deinem Alltag als Mama geht. Das ist der entscheidende Unterschied. Und das, die Basis von all dem, um genau dahin zu kommen, ist, sind diese Übungen, wie ich sie im Mama Balance Club regelmäßig neu, ähm, reinbringe. Das heißt, der Mama Balance Club ist eine monatliche Mitgliedschaft, in der du sowohl, ähm, eine kleine Ausbildung sozusagen für deinen eigenen Körper bekommst in wirklich aufeinander aufbauenden Kursen, dass du wirklich deinen Körper noch mal ganz anders spüren lernst, auch die Verbindung von deinen Füßen zum Beckenboden kennenlernst. Ja, über die Atmung haben wir grade schon kurz gesprochen, aber das eben alles viel, viel ausführlicher, weil es, dieser Raum hier einfach grade nicht dafür da ist. Und, ähm, indem du, ähm, Übungen bekommst, die du in deinem Alltag einbauen kannst, sodass du auch in deinem Alltag wirklich in diese Verbindung wieder zurückfindest und, ähm, auch weitere Workout-Reihen, weitere Yoga-inspirierte Flows, die dich viel mehr wieder ins Hier und Jetzt zurückholen, die dich wieder viel mehr erden und deinem Körper einfach wieder die Stabilität zurückgeben, die du brauchst in deinem Körper, aber eben auch mental. Und- Ich bin super happy darüber, dass der Mama Balance Club jetzt in diesem Sommer fünf Jahre den fünften Geburtstag feiert und ich kann es immer noch nicht richtig glauben. Fünf Jahre Mama Balance Club, das ist so crazy und, ähm, das feiern wir in diesem Sommer und deswegen bekommst du 50 % Rabatt aktuell auf deine, ähm, Mitgliedschaft. Und zwar immer dauerhaft. Und, ähm, genau, warum ich das als Mitgliedschaft kreiert habe, auch hier noch mal kurz 'n Statement dazu. Weil Mitgliedschaften verbindet man so oft irgendwie mit: Das ist Abzocke, da sind irgendwelche undurchsichtigen Klauseln, das ist irgendwie sonst was. Aber die, die Zeit der Rückbildung ist so individuell und ich hab's-- früher hab ich das in, in drei aufeinander gefol..., äh, aufeinander folgenden Kursen einfach gemacht. Ja, ich hab den Basic-Kurs, den Aufbau-Kurs und den Pro-Kurs gehabt. Das waren insgesamt 15 Wochen Kurs, die über 400 Euro zusammen, ähm, gekostet haben für diese 15 Wochen, die die Frauen dann nacheinander durchlaufen haben. Manche haben den, ähm, den Pro-Kurs dann noch 'n zweites Mal durchlaufen und all das ist im Mama Balance Club übrigens mit drinne. Ähm, und nach diesen 15 Wochen- Oder vielleicht nach 21 Wochen, wenn die Frau den Pro-Kurs zweimal durchlaufen hat oder den Aufbaukurs, ähm, dann war da quasi nichts mehr. So, aber der Körper braucht ja konstant die ganze Zeit über diesen Support und das kann sich natürlich nachher auch verändern, wie das aussieht, aber ich wollte einen Raum erschaffen, der wirklich voll und ganz für die Frau ist. Also wenn du vor Ort irgendwo in ein Yogastudio oder so gehst, dann hast du dort ganz feste Termine, ähm, wo du dann vielleicht, weiß ich nicht, 15 Euro pro Termin bezahlst und, ähm, musst dann immer irgendwie schauen, dass du dir die Fra..., die Zeit freischaufelst, dass du dann dein Kind irgendwo organisiert bekommst hast und so weiter und so fort. Und ich wollte es viel einfacher, weil das macht alles nur wieder Stress. Ich wollte es viel einfacher und ich wollte einen Raum erschaffen, in dem Frauen so lange sein können, wie sie es für sich grade spüren, wie sie es für sich gerade brauchen. Und deswegen ist 'ne, 'ne Mitgliedschaft, 'n Membership hier quasi die einzige Option gewesen. Und ich wollte, dass die Frauen dort diese Kurse alle haben, die, ähm, wir vorher quasi in diesen einzelnen, äh, wo ich vorher diese einzelnen Programme hatte. All das ist im Mama Balance Club drin. Ich wollte, dass die Frauen immer wieder regelmäßig neue Workouts bekommen, neue Yoga-inspirierte Flows bekommen, wo sie, auch wenn sie mehrere Jahre Mitglied sind, die Möglichkeit haben, dort wirklich, ähm, immer wieder neue Inhalte zu finden, dass es nicht langweilig wird. Weil dieses Training, das soll deine Zeit des Tages sein. Es soll dein Moment sein, in dem du dich wirklich wohlfühlst, in dem du wirklich, ähm, in dem du wirklich bei dir ankommst. Und da spielt es keine Rolle, ob deine Kinder dabei sind oder nicht. Die können neben dir sein, die können mitmachen. Und es spielt auch keine Rolle, dass es eben nicht eine Stunde ist. Kein einziges Training im Mama Balance Club geht eine Stunde. Die allerlängsten sind 45 Minuten. Die allermeisten sind 15 Minuten, vielleicht zehn Minuten, weil es einen Unterschied macht, ob du zehn, 15 Minuten etwas machst oder ob du nichts machst. Es macht einen Unterschied. Und Du wirst dich anders fühlen. Das bekomm ich von so vielen Frauen immer wieder rückgemeldet. Es macht einen Unterschied, wo sie vorher immer gedacht hat: „Na ja, dann ka-kann ich's gleich lassen." Aber kannst du nich. Es macht einen Unterschied. Und genau das ist das, was wir im Mama Balance Club machen, dass du, auch wenn deine Kinder mitmachen oder neben dir spielen, dir easy ein paar Minuten Zeit auch in einen vollen Mama-Alltag einbauen kannst, in denen du dir etwas Gutes tust, in denen du anfängst, deinem Körper die notwendige, ähm, Basis wiederzugeben, diese Stabilität zurückzugeben, die dir aktuell wahrscheinlich fehlt. Und, ähm, genau, wie gesagt, du bist ganz, ganz herzlich eingeladen, erst mal sieben Tage vollkommen kostenfrei alle Inhalte zu testen, erst mal zu gucken, ob's dir überhaupt gefällt, ob's für dich überhaupt so stimmig ist. Und du bekommst auch immer drei Tage vor Ablauf dieser, ähm, Sieben-Tage-Frist bekommst du noch einmal 'ne Erinnerungs-E-Mail, ähm, ob du wirklich noch dabei sein möchtest oder ob du sagst, es ist nichts für dich, weil, wie gesagt, es ist alles für dich kreiert. Es ist so kreiert, dass es dir am allerallermeisten dient, denn das ist das Ziel meiner Arbeit. Das ist das, was ich mir für meine Arbeit am allermeisten wünsche: dass du davon profitierst, dass du wirklich mit Ergebnissen rausgehst, dass du ein Workout gemacht hast, einen yoga-inspirierten Flow gemacht hast und hinterher sagst du: „Ja, ich fühl mich irgendwie leichter. Ich fühl mich irgendwie besser. Irgendwas ist anders jetzt." Das ist das, was ich mit meiner Arbeit erreichen möchte. Und ich hoffe, dass du dir hier heute ganz viel mitnehmen konntest von diesen Zusammenhängen, warum Stress einfach so viel mehr ist, ähm, als, ja, als so 'n, so 'n lapidares Ding, was wir irgendwie so abtun können, ähm, sondern es hat so viel tiefergehende Prozesse, die dadurch ausgelöst werden, so viele Symptome, die dadurch ausgelöst werden. Und es geht, äh, eben darum, hier gezielt wieder auf deinen Weg zurückzufinden, in deine Ursprünglichkeit wieder zurückzufinden, die eben nicht ist 24/7 Daueralarmzustand, sondern die eben ist, ähm, diesen, diesen Wechsel wieder einzuladen aus Action und Entspannung. Und wenn du magst, lass uns diesen Weg gerne ein Stück weit zusammen gehen. In den Show Notes findest du den Link zum Mama Balance Club, wenn du Lust hast, dort mal reinzuschnuppern, sieben Tage lang kostenlos. Und ja, ich freue mich, wenn wir uns an anderer Stelle wiedersehen oder wiederhören. Und in diesem Sinne wünsche ich dir einen wunder, wunderschönen Tag und bis ganz bald. Ciao. Das war Origin Mother. Wenn dich diese Folge berührt hat, dann teile sie mit einer Frau, die jetzt gerade genau das hören muss, und schenke diesem Podcast eine Bewertung. Gemeinsam bringen wir überforderte Mütter zurück in ihre Urkraft, denn das ist Mama-Sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war. Und denk immer daran: Die Schritte, die du heute gehst, werden deinen morgigen Tag verändern. Egal, wie klein diese Schritte sind. Und in diesem Sinne bis zur nächsten Folge.
