#014 Mental Load als Mama: Der Weg raus aus dem Erschöpfungskreislauf

by Ann-Katrin Gnutzmann

November 13, 2025 | Allgemein

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In dieser Folge sprechen wir über mentalen Overload – dieses Gefühl, wenn dein Kopf schon morgens voll ist, bevor der Tag überhaupt begonnen hat. Du erfährst, warum dein Gehirn ständig überläuft, welche körperlichen und emotionalen Folgen das hat und weshalb du dich nicht einfach „zusammenreißen“ kannst.

Ich zeige dir konkrete, sofort umsetzbare Schritte, mit denen du deinen inneren Druck reduzierst, Reizüberflutung stoppst und wieder in einen Zustand kommst, in dem du klar denken und ruhig reagieren kannst.

Du willst aussteigen aus dieser Abwärtsspirale?

Du bist Mama geworden, um diese ganz besondere Zeit zu genießen.
Nicht, um immer nur deinem Tag hinterher zu rennen und alle Brände im Außen zu löschen.

"Stressfrei Mama sein" zeigt dir den Weg raus aus dem Mental Overload und rein in die Freude des Lebens.

Wenn nicht jetzt, wann dann?
Wielange willst du noch darauf warten, dass es von alleine besser wird und so die Kindheit deiner Kinder an dir vorbeiziehen sehen?

Stressfrei Mama sein

Die 6-Monats-Begleitung für einen entspannten Mama-Alltag in Leichtigkeit und Verbundenheit mit deinen Kindern

Transkript zur Folge

  Da ist dieses Gefühl, nie gut genug zu sein, es nie so gut machen zu können wie die anderen. Und gleichzeitig erinnert sich etwas in dir an deine Urkraft, die nie verschwunden war, aber verschüttet unter all dem Müssen, unter all dem Leisten und dem Aushalten. Origin Mother ist dein Ruf zurück, raus aus dem Funktionieren zurück in deine Körpermittelkraft und ein reguliertes Nervensystem.

Vom Gefühl der Überforderung zurück in deine Urkraft. Ist Mama sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war. Und in diesem Sinne ganz, ganz herzlich willkommen bei Origin Mother, dem Podcast für Körperbewusstsein, Selbstermächtigung und einer Möglichkeit, Mama zu sein, sodass du dich glücklich und erfüllt fühlst.

Ich bin Ann-Kathrin, Hebamme, Beckenbodentrainerin Female Empowerment Coach und selbst dreifache Mama. Und ich freue mich riesig Das du heute eingeschaltet hast.

Mental Load ist eins der größten und ich würde sogar sagen zerstörerischsten Themen Für uns Mamas der heutigen Zeit. Und genau deswegen möchte ich in dieser Podcast-Folge hier unbedingt darüber sprechen, über das Thema Mental Load, Mental Overload. Und möchte das gerne mit dir einmal auseinandernehmen und einmal gucken, wie du denn da rauskommst beziehungsweise was das eigentlich überhaupt ist.

Denn sicherlich hast du schon ganz, ganz oft davon gehört und du spürst es vor allem jeden Tag in deinem Alltag. Du spürst jeden Tag Wie du so viele Dinge im Kopf hast, wie du... Daran denken musst, den Arzttermin für dein Kind zu machen, wie du daran denken musst, das Geburtstagsgeschenk zu besorgen für die Feier auf die dein Kind eingeladen ist, wie du daran denken musst, dass Frühstück gemacht wird, was es zu Mittag gibt, dass alle pünktlich alles erledigen und so bist du die ganze Zeit über im Kopf und dein Kopf ist die ganze Zeit über am Rattern und am Denken und eigentlich auch ständig in der Angst, irgendetwas zu vergessen, irgendetwas Wichtiges zu vergessen.

Und sicherlich ist dir das auch schon passiert, weil es einfach insgesamt viel zu viel war. Das heißt, wenn du jetzt den ganzen Tag in dieser Überlastung drinne bist, weil dein Kopf einfach viel zu voll ist. Dann passiert es früher oder später ganz automatisch dass du die Freude verlierst, dass du gar keinen Spaß mehr an deinem Tag haben kannst, dass du dich nicht mehr so auf Verbindungen einlassen kannst, weder zu deinem Kind noch zu deinem Partner Dass es dir vielleicht auch schwerfällt, dich auf Intimitäten mit deinem Partner einzulassen.

Dass es dir schwerfällt, dein Kind zu verstehen. Stattdessen fühlst du dich nicht gehört, nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen und du wirst laut und du fängst an zu schreien. Und hinterher bereust du das und du hast diese Schuldgefühle weil du doch eigentlich eine ganz andere Verbindung zu deinen Kindern leben möchtest eine ganz andere Verbindung zu deinen Kindern führen möchtest.

Und gleichzeitig kannst du in dieser Situation nicht anders. Je voller dein Kopf ist, je mehr du am Organisieren und Planen und Denken bist, desto weniger kannst du deine Intuition noch hören, desto weniger kannst du in die Verbindung mit anderen Menschen kommen. Dabei ist doch das genau... Das worauf es in diesem Leben ankommt, genau das, was unser Leben wirklich lebenswert macht, was es erfüllt, wo wir wirklich Freude einfach dann auch empfinden können.

Wenn du keine Freude empfinden kannst, dann wird das Leben einfach nur anstrengend und schwer. Und deswegen möchte ich in dieser Folge eben darüber sprechen und mit dir eben auch schauen, was kannst du denn dagegen tun. Aber bevor wir in diesen Schritt gehen können, wie kannst du das verändern, müssen wir noch einen Schritt weiter vorgucken.

Und ja, natürlich, es gibt viel zu organisieren, es gibt viel zu machen und zu tun. Und gleichzeitig gibt es da auf der einen Seite die Frauen, die sich gefühlt darin verlieren und die einfach So sehr in dieser Gedankenschleife drin hängen und da einfach nicht mehr rauskommen. Und auf der anderen Seite gibt es ein paar wenige wenige Frauen, die hier trotzdem auch im Mama-Sein, auch in dieser Organisation, bei denen alles so leicht wirkt.

Die Frauen, die einfach glücklich sind oder Ja, die einfach glücklich sind aus der Tiefe, die einfach diese Verbindung zu ihren Kindern leben, die noch diese Verbindung zu ihrem Partner leben können. Und Das liegt nicht unbedingt daran, dass diese Frauen jetzt vielleicht viel stärker sind als du oder was auch immer.

Das liegt nicht unbedingt daran, dass sie mehr Hilfe haben als du, sondern der große Unterschied zwischen der einen und der anderen Frau ist, dass sie gelernt hat, sich abgrenzen zu können von den Diesen Stressfaktoren Es gibt eben all diese Dinge, die wir den ganzen Tag bedenken müssen. Es gibt Dinge, die uns beschäftigen die uns belasten.

Das können manchmal auch so Dinge sein wie, oh Gott, die Frau gestern die in der U-Bahn irgendwie mich komisch angeguckt hat. Warum hat sie das gemacht? Und sich dadurch zum Beispiel nicht gut genug zu fühlen. Sich die ganze Zeit zu fragen, auch Tage später noch zu fragen, warum Menschen... Irgendetwas gesagt oder gemacht haben, was einen selber betrifft.

Das ist ein Hinweis darauf, dass dein Selbstwert einfach sehr gering ist. Das heißt, was wir tun Steigern dürfen ist den eigenen Selbst wert. Das als allererstes einmal. Wir dürfen wieder unseren eigenen Wert erkennen und eigentlich weißt du, dass wenn du nicht verfügbar bist, wenn du das alles nicht machst und steuerst, dann würde alles zusammenbrechen Das heißt, das, was du machst und leisterst, ist unglaublich wertvoll.

Was jetzt im Moment aber passiert ist, dass du dich nur darüber definierst dass du gar nicht mehr spüren kannst, dass du auch dann wertvoll bist, wenn all das um dich herum wegfällt. Wenn du jetzt nichts mehr von dem leisten würdest, was du jeden Tag leistest, bist du trotzdem unfassbar wertvoll. Ja, all diese Dinge, die du leistest die ändern nichts an deinem Wert.

Du bist gut, so wie du bist. Du bist wertvoll. Das haben wir in der Schule anders gelernt. Das haben wir zu Hause anders gelernt. Nur wenn wir mit angepackt haben, nur wenn wir gute Noten hatten, nur wenn wir fleißig waren, waren wir etwas wert. Jemand der sich hinlegt und Pause macht und der ist faul der ist nicht so viel wert wie jemand, der die ganze Zeit fleißig ist wie ein Bienchen.

Und das dürfen wir verstehen, dass die Ursache für dieses Gefühl ganz weit in der Vergangenheit liegt. Das heißt aber nicht, dass wir es heute nicht ändern können. Wir haben alle Möglichkeiten, es immer noch zu verändern. Wir können unseren Selbstwert wieder steigern Wir können uns selber wieder anerkennen wie wertvoll wir sind.

Und am Anfang dürfen wir das gerne auch mehr aus dem Kopf machen. Und später darf das dann einfach darüber in den Körper sozusagen übergehen. Was jetzt also das Allerwichtigste ist, Dass du immer wieder schaust, dass du wertvoll bist. Das heißt, wenn, du kannst dafür auch gerne dich einmal aus deinem Körper sozusagen rauszoomen und dir einmal vorstellen, du wärst jetzt deine beste Freundin oder genau, also dass du...

Dich gedanklich jetzt neben dich stellst und deinen Körper als deine beste Freundin siehst, also stell dir gerne auch wirklich deine beste Freundin vor und überleg mal, was würdest du ihr in diesen Situationen empfehlen. Und wahrscheinlich würdest du ihr empfehlen, hey, mach mal kurz Pause, setz dich mal kurz hin, leg mal kurz die Füße hoch, hey, guck mal, was du heute schon alles geleistet hast.

Und genau in diesem Ton darfst du ab sofort mit dir selber sprechen Dabei geht es nicht unbedingt ums Pausen machen, sondern es geht um alles, was du sagst. Es geht darum, dass du nicht mehr so Dinge sagst wie, das war ja typisch dass dir das wieder passiert und guck dich mal selber an, wie du wieder aussiehst oder was auch immer du vielleicht manchmal noch über dich sagst.

Würdest du diese Dinge, die du manchmal zu dir selber sagst zu deiner besten Freundin sagen? Wenn nicht, dann lass es auch sein, dir gegenüber. Denn jedes Mal, wo du diesen Gedanken hast, brennt sich das auch ein kleines bisschen tiefer in dir ein. Und das wollen wir lassen. Und am Anfang fühlt es sich vielleicht an, wie einfach wegschieben wegdrücken, weil das ja die Dinge sind, die du wirklich denkst In diesem Moment, aber nur, weil du es gelernt hast.

Nur, weil du gelernt hast, dich selber klein zu machen. Jedes Mal, wenn du das Gefühl hast, du möchtest jetzt eigentlich etwas Negatives zu dir sagen, schau mal, was kannst du stattdessen Wahrhaftig wertschätzen an dir. Wofür bist du dankbar? Und das können erstmal nur ganz kleine Dinge sein. Das kann erstmal auch sowas sein wie, wow, ich bin dankbar dafür, dass ich das hier alles jeden Tag leiste.

Wow, ich bin dankbar dafür, dass mein Körper ein Kind, zwei Kinder, drei Kinder geboren hat, ja, dass die in meinem Körper gewachsen sind, was auch immer. Das kann alles Mögliche sein. Aber schau mal, wofür du dich selber erinnerst Wertschätzt und anerkennst. Und dann hol das immer mehr in deinen Alltag Und vielleicht fragst du dich jetzt so, okay, was hat denn das jetzt alles noch mit dem Mental Load zu tun?

Aber es hat sehr, sehr viel damit zu tun, denn Mental Load entsteht eben vor allem da, wo du dich selber eben nicht wertschätzt und deswegen dich in diese Stressspirale reingibst. Und genau das wollen wir jetzt auflösen. Genau deswegen geht es jetzt darum, zu gucken, wie kommst du wieder mehr in deinen Selbstwert und da kannst du zum Beispiel so Dinge machen, wie ich jetzt gerade schon gesagt habe.

Wie kommst du mehr in deinen Selbstwert und wie kommst du noch mehr in die Erlaubnis rein, dir bewusste Pausen auch im Kopf zu geben? Das bedeutet, je wertvoller du dich selber anerkennst, desto leichter fällt es dir, dir Pausen zu erlauben Weil es einfach die Basis von allem ist. Schlaf und Pausen Und ohne diese beiden Dinge geht nichts anderes.

Bist du es dir also selber wert, abends vielleicht ein bisschen früher ins Bett zu gehen, anstatt noch auf Netflix zu hängen? Oder am Handy? Bist du es dir selber wert, Dir diese Pause zu nehmen, auch wenn die Küche gerade chaotisch ist, auch wenn der ganze Fußboden eigentlich irgendwie aufgeräumt werden müsste, auch wenn das Bad geputzt werden müsste, bist du es dir selber wert, dir trotzdem diese Pause zu nehmen.

Bist du und deine Pause in diesem Moment wertvoller als all die To-Dos um dich herum. Und das ändert natürlich nichts daran, dass wir trotzdem viele Dinge organisieren. Aber wenn du es schaffst, dir Pausen zu nehmen, mit Pausen meine ich nicht einfach nur einmal kurz die Füße hochlegen. Mit Pausen meine ich im Kopf wirklich abschalten, genau das einmal loslassen.

Und wahrscheinlich hast du ganz oft das Gefühl, dass das gerade gar nicht geht. Dass du gerade gar nicht loslassen kannst, dann setzt du dich vielleicht hin und bist aber immer noch, der Kopf rattert immer noch weiter und weiter und weiter. Aber... Je öfter du das übst, je mehr du dich selber wertschätzt, desto leichter wird es dir fallen.

Nutz unbedingt Tools wie eine To-Do-Liste, auf der du das aufschreibst was du tun musst. Denn wenn du das aufgeschrieben hast, dann kannst du es im Kopf loslassen und dann geht es nur noch darum, das abzuarbeiten dann geht es nicht mehr darum, das die ganze Zeit im Kopf zu behalten. Und ja, auch das Abarbeiten kann viel sein und da geht es dann um die richtige Priorisierung und das geht auch dann viel, viel besser, wenn du wirklich in deinem Selbstwert bist, wenn du dich selber wertschätzt.

Und das dürfen wir einfach verstehen. Und je mehr du eben in dieser Selbstwertschätzung bist, desto mehr kannst du dir echte Pausen nehmen. Und je mehr echte Pausen du dir nimmst, desto mehr kannst du im Kopf loslassen. Und je mehr du im Kopf loslässt, desto mehr Freude kannst du wieder empfinden. Einen Weg, wie du genau dahin kommen kannst.

In meinem Programm Stressfrei Mama sein begleite ich die Frauen genau auf diesem Weg. Wir gehen dort zum einen in die praktischen How-to-Steps, ja, wie du das umsetzen kannst in deinem Alltag. Wir gehen aber Im Stressfrei-Mama-Sein-Programm noch eine Ebene tiefer, als wir das jetzt hier im Podcast machen können.

Und wir gehen dort eben auch in diese limitierenden Glaubenssätze rein. Nämlich genau das, was ich vorhin anfangs sagte. Zum Ursprung wo du das gelernt hast und lösen das hier quasi auf und lösen so Kopplungen auf, wie wenn du Pause machst, bist du faul weil dich das eben daran blockiert wirklich in die Entspannung zu kommen, weil du gelernt hast, eigentlich darfst du gar nicht entspannen, weil du gelernt hast, eine Mama ist Immer erst für alle anderen da und dann erst für sich selbst.

Und all diese Glaubenssätze, die da in dir sind, die dürfen angegangen werden, die dürfen gelöst werden, die dürfen transformiert werden. Und dann wirst du merken, wie dein ganzer Alltag wieder so viel leichter wird, wie du wieder so viel mehr Freude spüren kannst, wie du wieder so viel mehr Verbindung zu deinen Kindern, zu deinem Partner spüren kannst.

Wie du wirklich wieder das Mama-Sein lieben kannst, weil du hast es dir ja mal gewünscht und du hast es dir ja mal vorgestellt, wie es sein wird und du hast dich darauf gefreut und jetzt ist es so anders. Einfach beobachten Durch unsere ganzen Glaubensmuster, die in uns sind. Und ich kann dir sagen, als Dreifachmama, und ich bin gerade mit meinen Kindern, mit meinen drei Kindern, die größtenteils Freilerner sind, also wir haben nur acht Stunden in der Woche Betreuung wir sind hier komplett alleine und ich liebe es, mit meinen Kindern zu sein.

Und ich liebe einfach diese Verbindung, die wir miteinander haben. In diese Verbindung kannst du auch wieder viel, viel tiefer eintauchen und du kannst da einfach wieder mehr. Mehr Freude, das ist es doch, worum es im Leben geht, oder? Die Freude und die Liebe. Und dann fühlt sich das Leben doch einfach nur richtig, richtig schön an Es braucht nicht all diese materiellen Dinge im Außen, all das braucht es nicht.

All das ist Kompensation, ja? Wir versuchen, hier noch ein größeres Geschenk zu machen, uns hier noch was zu gönnen uns hier einen Kaffee zu gönnen oder hier vielleicht dann irgendwie doch mal ein Kleidungsstück zu gönnen weil wir damit... Kompensieren was in der Tiefe für ein Loch entstanden ist. Aber es geht doch eigentlich viel mehr darum, dieses Loch wieder zu füllen und hier wieder Liebe und Freude in dieses Loch zu füllen, damit dieses Leben einfach Spaß macht, weil wir haben ja nur dieses eine Leben und dieses Leben ist endlich und wir haben nur diese eine Kindheit mit unseren Kindern und es wäre so schade wenn wir das nicht voll und ganz genießen würden und da einfach Ja, voll und ganz uns reingeben können, anstatt die ganze Zeit in unserem Kopf festzuhängen und ich weiß genau, wie sich das anfühlt.

Und es ist mir auch jetzt wieder passiert, dass ich genau da reingefallen bin, aber ich weiß, mich dadurch zu guiden, weil ich all diese Tools an der Hand habe und deswegen können wir dann wieder ins Toben gehen und wir können wieder ins Lachen gehen, meine Kinder und ich, und wir können einfach wieder die Zeit miteinander genießen und das Da bin ich so, so dankbar für.

Und du kannst sehr, sehr gerne, wenn du jetzt sagst wow, das klingt super interessant, mal auf den Link in den Shownotes klicken. Da verlinke ich dir einmal die Informationsseite Da bekommst du alle Infos zum Stressfrei-Mama-Sein-Programm. Und genau, wenn du magst, dann komm super, super gerne einfach noch mit dazu.

Wir starten In zwei Wochen und bis dahin kannst du sehr, sehr gerne noch mit dazukommen oder mit mir auch einfach erstmal ein unverbindliches Gespräch führen, damit wir da schauen können, ob du überhaupt in das Programm reinpasst wenn du unsicher bist. Okay, also... Geh diesen Weg, geh diese Schritte, schau wie du mit dir sprichst, schau dass du dir diese Pausen erlaubst, es ist wirklich eine Erlaubnis die du dir hier selber geben darfst dass du dir erlaubst jetzt erst Pause zu machen, auch im Kopf und dann wieder den nächsten Aufräum-Step oder Organisations-Step oder was auch immer zu tun.

Okay. Das wünsche ich dir wirklich von Herzen, dass du diese Erlaubnis schaffst und wenn du merkst, es funktioniert nicht, dann ist wirklich dein Weg in die Glaubenssatzarbeit einzusteigen und das, wie gesagt, machen wir im Stressfrei-Mama-Sein-Programm. In diesem Sinne einen wunderschönen Tag für dich und alles Liebe.

Das war Origin Mother. Wenn dich diese Folge berührt hat, dann teile sie mit einer Frau, die jetzt gerade genau das hören muss und schenke diesem Podcast eine Bewertung. Gemeinsam bringen wir überforderte Mütter zurück in ihre Urkraft. Denn das ist Mama sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war.

Und denk immer daran, die Schritte die du heute gehst werden deinen morgigen Tag verändern. Egal wie klein diese Schritte sind. Und in diesem Sinne bis zur nächsten Folge.

Ann-Katrin Gnutzmann

Hebamme, Beckenbodentrainerin, Female Empowerment Coach und 3-fach Mama

Seitdem ich in meiner Hebammenausbildung und danach erfahren habe, wieviel Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Frauen und Müttern auch in unserer Zeit noch herrscht, sehe ich mich als Wegbegleiterin einer neuen Generation von Müttern.

Ich glaube nicht an das Entweder-oder:
Entweder Businessfrau oder Vollzeitmama.
Ich glaube an das UND.
An das Leben, in dem du beides sein darfst UND dabei noch dein eigenes Leben zu leben.

Ich habe selbst erlebt, wie es ist, sich in der Rolle als Mutter zu verlieren, ständig zu funktionieren und dabei das eigene Feuer zu vergessen.
Heute weiß ich: Wir dürfen aufhören, zu kämpfen.
Wir dürfen zurückkehren in unsere Urkraft, in unseren Körper und in unser Vertrauen.

„Origin Mother“ ist kein klassischer Mama-Podcast.
Er ist eine Erinnerung.
An die Frau, die du warst, bevor du all die Rollen angenommen hast.
An die Mutter, die du bist, wenn du dich selbst wieder spürst.

Ich spreche über bewusste Mutterschaft, emotionale Heilung, Körperweisheit und Selbstführung.
Für Frauen, die das alte Bild von Mutterschaft loslassen und ein neues erschaffen wollen: frei von Perfektion und erfüllt von Tiefe.

Gemeinsam erschaffen wir Mutterschaft wieder vollkommen neu und gleichzeitig vollkommen ursprünglich. 

Vom Gefühl der Überforderung zurück in deine Urkraft – das ist Mama-Sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war.

Willkommen bei Origin Mother.

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