#013 Was in deinem Kind passiert, wenn du schreist

by Ann-Katrin Gnutzmann

November 5, 2025 | Allgemein, Stressfrei Mama sein

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Du liebst dein Kind. Und trotzdem kommt es vor, dass du laut wirst. Nicht, weil du „laut sein willst“, sondern weil du überreizt bist, müde, innerlich erschöpft und dein Nervensystem einfach keinen Millimeter mehr hat.

ABER auch, weil du das Gefühl hast, dass dein Kind dich nur ernst nimmst, wenn du schreist!

In dieser Folge sprechen wir ehrlich darüber, was in deinem Kind tatsächlich passiert, wenn du schreist.
Warum es danach in Tränen ausbricht.

Du erfährst, wie das kindliche Nervensystem in solchen Momenten reagiert, warum dein Kind plötzlich „zumacht“ oder noch mehr klammert, und warum du danach oft selbst weinst.

Lass uns in dieser Folge beleuchten, was dein Kind in diesem Moment wirklich braucht und wie du wieder die Verbindung zu deinem Kind herstellen kannst.

Stressfrei Mama sein

Die 6-Monats-Begleitung für einen entspannten Mama-Alltag in Leichtigkeit und Verbundenheit mit deinen Kindern

Transkript zur Folge

 Da ist dieses Gefühl, nie gut genug zu sein, es nie so gut machen zu können wie die anderen und gleichzeitig erinnert sich etwas in dir an deine Urkraft, die nie verschwunden war, aber verschüttet unter all dem Müssen unter all dem Leisten und dem Aushalten. Origin Mother ist dein Ruf zurück, raus aus dem Funktionieren, zurück in deine Körper-Mittelkraft und ein reguliertes Nervensystem Vom Gefühl der Überforderung zurück in deine Urkraft.

Denn das ist Mama sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war. Und in diesem Sinne ganz, ganz herzlich willkommen bei Origin Mother, dem Podcast für Körperbewusstsein, Selbstermächtigung und einer Möglichkeit, Mama zu sein, sodass du dich glücklich und erfüllt fühlst. Ich bin Ann-Kathrin. Hebamme Beckenbodentrainerin Female Empowerment Coach und selbst dreifache Mama.

Und ich freue mich riesig dass du heute eingeschaltet hast.

In einem Gespräch mit einer Klientin musste ich neulich zurückdenken an eine Situation, die jetzt schon viele Jahre her ist, und zwar... War das eine Situation, in der ich mein Kind angeschrien habe, weil ich einfach vollkommen überfordert war in diesem Moment. Und ich habe geschrien, weil ich mir nicht anders zu helfen wusste, weil ich das Gefühl hatte, ich werde überhaupt nicht gehört.

Ich spreche mit der Wand, aber mein Kind hört mich überhaupt nicht. Und ich habe geschrien weil es keinen anderen Weg für mich gab, mich hörbar zu machen. Was dann aber passiert ist, in dem Moment, ist, dass mein Kind mich vollkommen entsetzt angeguckt hat mit großen Augen und dass es sofort angefangen hat zu weinen.

Und vielleicht kennst du das, wenn du dein Kind anschreist, dass dein Kind anfängt zu weinen. Und dass du dann denkst, naja, da muss das Kind jetzt durch. Was hat es denn dann für einen pädagogischen Effekt wenn ich jetzt mein Kind in den Arm nehme, weil wir selber damals genauso gestraft worden sind. Mit diesem Kontaktverlust, mit diesem Bindungsverlust mit diesem Ausschluss, Ausgleich Der Gesellschaft im Prinzip, ja, mit dieser Ausgrenzung dieses kleinen Kindes, denn nichts anderes ist es.

Und wir haben das selber genauso erlebt und deswegen ist es genau das, wie wir heute handeln. Und vielleicht kennst du das, dass du schon oft gesagt hast, ah, jetzt verstehe ich meine Mutter viel besser, warum sie früher so gehandelt hat, wie sie gehandelt hat, aber das macht es ehrlich gesagt nicht besser Besser wie sie damals gehandelt hat.

Ja, und wir dürfen uns alle gegenseitig verstehen, gerade wir Frauen dürfen uns gegenseitig verstehen und akzeptieren wie wir handeln. Und wir dürfen verstehen, dass keine Mutter aus Böswilligkeit handelt also zumindest keine Mutter, die psychisch gesund ist, würde aus Böswilligkeit ihrem Kind irgendetwas tun Schlimmes antun und gleichzeitig passiert es aber so vielen Müttern, dass sie ihren Kindern Dinge unbewusst antun, die verheerende Folgen für die Kinder hat.

Denn wir dürfen verstehen und genau darum nehme ich diese Folge hier auf. Was eigentlich in dem Kind passiert, wenn wir unser Kind anschreien weil es ist so viel mehr, ich habe es gerade schon so ein bisschen angeteasert, es hat keinerlei Effekt darauf, wie unser Kind als Mensch sich wirklich, In der Tiefe entwickelt.

Das ist falsch ausgedrückt. Also, ich fange es andersrum. Ich erzähle dir erstmal, was passiert, bevor ich dir sage, was nicht passiert. Also, wenn wir uns anschauen was passiert in diesen Momenten in denen du laut wirst, in denen du anfängst, dein Kind anzuschreien. Mal ganz unabhängig davon, warum du es machst.

Wenn du anfängst dein Kind anzuschreien, dann ist das etwas, ein Moment, in dem dein Kind reagiert wie in einer Gefahrensituation Denn für dein Kind ist es in diesem Moment nichts anderes. Du bist für dein Kind dieser sichere Hafen Du bist für dein Kind die wichtigste Person überhaupt und die Person, wo es sich eben sicher fühlen sollte, wo es sicher sein sollte in all seinen Gefühlen, in all dem, was es spürt und immer das Gefühl bekommen sollte, es wird gehen Geliebt.

Das heißt nicht, dass es okay ist, wenn das Kind haut oder sonst irgendwas. Es ist nicht okay, aber das heißt trotzdem nicht, dass wir das Kind anschreien müssen oder ausgrenzen müssen. Wir können unserem Kind auf ganz andere Weise verständlich machen, was okay ist und was nicht okay ist. Wir können all das mit Liebe tun und nicht so, dass das Kind sich bedroht fühlt und nicht so, dass das Kind Angst hat.

Weil Erziehung Über Angst einen Menschen hervorbringt, der sein Leben lang aus dieser Angst agieren wird, der niemals aus der Liebe agieren kann, weil er diese Verbindung dazu verloren hat. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir unsere Kinder sehen, Mit Liebe durch ihre Kindheit begleiten. Natürlich liebst du dein Kind, auch wenn du zwischendurch laut wirst.

Natürlich liebst du dein Kind, aber dein Kind spürt es in diesen Momenten nicht, wenn du laut bist. Dein Kind denkt in diesen Momenten und fühlt in diesen Momenten dass es nicht geliebt wird. Was im Kind passiert ist, Vielleicht in dem einen Moment, es war noch alles gut und in dem nächsten Moment, ja, vielleicht baut es sich stückweise auf, aber dann kommt dieser Moment, in dem du anfängst zu schreien und für das Kind bedeutet das Alarm, Alarmstufe Rot.

Ja, das heißt, dein Kind kommt genauso, wie du das von mir schon von der Erklärung kennst, was mit deinem Körper passiert, wenn du im Stress bist, genau das passiert beim Kind. Dein Kind kommt in diese... Flucht- oder Kampfsituation, Reaktion rein, vielleicht in die Erstarrung und das ist schon fast gut, wenn das Weinen die Reaktion ist, ja, dann passiert zumindest ein bisschen, was dem Kind hilft, damit irgendwie umgehen zu können und das ist etwas, was, ja, wodurch das Kind quasi in diesen Überlebensmodus kommt.

Und es kann auch sein, dass es irgendwann, wenn es so sein sollte, dass das Kind weint und daraufhin reagierst du dann wieder in der Liebe und nimmst dein Kind in den Arm, dass das irgendwann ein Muster wird, was das Kind sich sozusagen antrainiert und merkt okay, wenn ich weine Dann bekomme ich wieder diese Verbindung zu Mama, die ja vorher komplett weggebrochen ist.

Wenn du dein Kind anschreist besteht die Verbindung zwischen dir und deinem Kind nicht in diesem Ausmaß ja. Und das ist eben auch ganz, ganz wichtig zu verstehen. Von daher, wir wollen es gar nicht erst so weit kommen lassen. Wir wollen gar nicht so weit kommen lassen, dass du überhaupt in diese Schreien kommst Weil die Kinder brauchen, wie gesagt, diese Sicherheit, die du ihnen gibst Und sie brauchen diese Co-Regulation.

Wenn du also dann zur Bedrohung wirst und ihnen gar nicht mehr in dieser Regulation helfen kannst, weil du dann vielleicht auch sagst, Nee und lass mich jetzt und ich will jetzt nicht mehr und mach dein Ding, ich will jetzt gerade nicht, lass mich in Ruhe, dann schwächt das, was hier gerade zwischen euch passiert, das Urvertrauen.

Und in deinem Kind entstehen Glaubenssätze wie Mama liebt mich nur, wenn ich wirklich brav bin. Mama liebt mich nur, wenn ich das mache, was sie sagt oder was auch immer dann dem vorausging. Mama liebt mich nur. Unter diesen und diesen Umständen Und das Kind fühlt sich nicht bedingungslos geliebt. Das Kind passt sich nach und nach über die Jahre hinweg immer mehr an.

Aber nicht, weil es gelernt hat mit diesen... Mit Situationen umzugehen nicht weil es gelernt hat, mit seinen Gefühlen umzugehen nicht weil es gelernt hat, was es bedeutet, wenn es das Geschwisterchen haut, weil es Empathie gelernt hat, das steht nicht dahinter, das hat es nicht gelernt. Das Kind hat gelernt, wenn ich so und so reagiere bin ich in Gefahr Wenn ich so und so reagiere, dann droht mir der Ausschluss aus der Familie, was für die Kinder die größte Bestrafung überhaupt ist.

Und das dürfen wir einfach verstehen, ja, all dieser Stress der im Kind des Körpers, im kindlichen Körper entsteht, diese Angst, die dahinter steht und irgendwann dann, Das Handeln aus der Angst heraus, weil die Kinder ganz tief drin gelernt haben, diese eine Weise zu reagieren bringt mich in Gefahr, also reagiere ich auf eine andere Art und Weise.

Das hat aber nichts mit Bindung zu tun, das hat nichts mit der inneren Überzeugung des Kindes zu tun, sondern mit der Angst die dahinter steht, ja? Und das dürfen wir ganz klar verstehen, denn … So reagieren die Kinder dann ja auch später im Erwachsenenleben. Und wie viele Kinder übernehmen dann irgendwann das Muster, dass sie selbst laut werden, wenn sie sich ohnmächtig fühlen.

Denn in diesem Moment fühlt sich das Kind hilflos es fühlt sich ohnmächtig es fühlt sich überfordert. Und all das kommt in diesem Moment zusammen, wenn es in dieser... Aus kindlicher Perspektive Gefahrensituation ist. Und was dir... Was vielleicht auch passiert ist in deiner Kindheit und weswegen du jetzt, wenn du in diese Situation kommst von, ich fühle mich nicht gehört, ich fühle mich nicht gesehen, ich fühle mich nicht ernst genommen, ich fühle mich nicht wahrgenommen, ich habe das Gefühl, ich bin hier irgendwie ohnmächtig und hilflos weil ich gar nicht weiß, wie ich jetzt zu meinem Ziel kommen kann.

Das sind meistens die Situationen bei ganz vielen Mamas, in denen genau das Schreien angetriggert wird. Das heißt, es gilt jetzt für dich als Mama, nicht irgendwie zu sagen, okay, ich bin schlecht oder ich habe irgendwie Schlechtes getan, jetzt muss ich mich schlecht und schuldig fühlen Überhaupt gar nicht, weil es bringt dich auch nicht weiter.

Früher war das vielleicht so, dass wenn wir etwas bereut haben wenn wir uns schlecht gefühlt haben, dann haben wir anderen Menschen damit milde gestimmt. Das ist ja nichts, was uns jetzt zum Ziel führt, wenn wir sagen, ich fühle mich so schlecht, ich fühle mich so schlecht. Ganz im Gegenteil das bringt uns ja immer tiefer in diese Abwärtsspirale rein, deswegen wollen wir uns da gar nicht erst reinbringen.

Was wir jetzt brauchen ist, dass wir in der Tiefe genau hier in diese Auflösung reingehen, dass wir… Dieses Muster des Schreiens in uns selber auflösen, in uns als Mamas und dafür einmal tiefer gucken, okay, wo ist eigentlich der Ursprung dessen? Was sind eigentlich meine Trigger? Wann fange ich eigentlich an zu schreien?

Wann spüre ich eigentlich dieses Gefühl vielleicht von Ohnmacht von Hilflosigkeit oder was auch immer, was mich in dieses Schreien bringt? Was sind das für Situationen Und dann können wir Stück für Stück immer tiefer gehen und können gucken, okay, was steht denn dahinter? Und was hat sich da vielleicht für einen Glaubenssatz in dir entwickelt?

Und wann hast du vielleicht überhaupt gelernt, dass du laut sein musst, um überhaupt gehört zu werden? Und so weiter und so weiter. Also wir können da uns quasi immer tiefer und tiefer hineingraben sozusagen und können dann zu dem Ursprung dessen kommen, was dahinter steht. Und wenn wir diesen Ursprung gefunden haben, dann können wir diesen Ursprung verändern, wir können ihn transformieren, wir können ihn auflösen.

Manchmal, nicht immer, aber Wir können ihn auf jeden Fall so weit transformieren, dass du aus dem Schreien rauskommst dass du mit diesen Gefühlen umgehen kannst, die du dann in dem Moment fühlst, beziehungsweise dass das überhaupt gar kein Trigger mehr für dich ist und dass du entsprechend mit deinem Kind, Überhaupt gar nicht mehr in diese gleiche Situation kommst.

Und wenn du dich hier nicht mehr so angegriffen fühlst, was ja ultimativ kein Angriff deines Kindes ist, was aber auf dein Nervensystem so wirkt weil hier eben Dinge aus der Tiefe an die Oberfläche kommen. Wie oft heißt es, dass das Kind jemanden mit Absicht ärgern will mit seinem Verhalten? Ja Und mit Absicht piesacken will oder was auch immer.

Aber das machen Kinder nicht absichtlich, weil sie jemanden ärgern wollen. Sie machen das nicht des Ärgerns wegen. Ja, vielleicht machen sie es absichtlich, dass sie immer wieder hauen oder dass sie immer wieder was wegnehmen oder was auch immer es dann ist. Aber sie machen das nicht Um jemanden zu ärgern, sondern sie machen es, weil andere Dinge dahinterstehen Ganz ganz oft ist es das Thema der Aufmerksamkeit.

Das Kind möchte in diesem Moment eigentlich mehr Aufmerksamkeit bekommen, weil wir Mamas dann viel, viel zu oft im Kopf sind und irgendwie überall sind. Und dann fangen wir an zu spielen und dann sind wir aber doch wieder in der Küche und räumen was auf. Dann fangen wir an zu spielen, dann müssen wir doch die Suppe wieder umrühren.

Dann fangen wir an zu spielen, dann ist die Waschmaschine fertig und die Wäsche muss aufgehängt werden. Dann fangen wir wieder an zu spielen. Wir sind nie... So in der Präsenz mit dem Kind. Und das ist aber das, was die Kinder brauchen. Und genau deswegen fangen dann irgendwann die Kinder aus Verzweiflung an und fangen an, irgendetwas zu machen, was ihnen die Aufmerksamkeit bringt von dir.

Ja, und da ist es für die Kinder in erster Linie erstmal egal, ob positive oder negative Aufmerksamkeit, aber es ist erstmal eine Form der Aufmerksamkeit Und der Versuch in die Bindung mit dem Kind zu kommen. Und das kann sich natürlich immer weiter hochschaukeln, indem wir dann sagen, boah das ist aber nicht okay und uns selber da reinsteigern Oh Gott, wie verhält sich mein Kind eigentlich wieder?

Oder indem wir genau das als Einladung nehmen Und hinzuschauen okay, was brauche ich jetzt eigentlich gerade wirklich, um wieder in meine Präsenz und in diesen Moment zu kommen, denn wenn ich es nicht schaffe, in dem Moment präsent zu sein, dann bin ich in diesem Moment zu sehr gestresst dann bin ich zu sehr überfordert und mein Nervensystem läuft gerade auf Alarmstufe und da dürfen wir rauskommen, das heißt, ich darf mich fragen, was brauche ich eigentlich und dann darf ich fragen, was braucht mein Kind eigentlich, ja.

Kind, was fehlt dir gerade? Und das Kind wird dir das nicht so klar beantworten können, das dürfen die Kinder erstmal lernen, indem du lernst, dein Kind zu lesen indem du dann sagst, ich sehe, das und das passiert hier gerade, ja, ich sehe, du keine Ahnung, ziehst mir immer wieder meinen Haaren oder was auch immer und ich glaube, du brauchst vielleicht gerade mehr Aufmerksamkeit von mir, du brauchst gerade mehr Spiel und Spaß von mir oder was ist Für dich die Ursache, warum du das machst.

Und dann können wir weitergehen und gucken, was ist möglich, was ist nicht möglich. Aber das ist sozusagen der Weg. Und das ist aber nicht so einfach, das so in den Alltag umzusetzen solange da diese Trigger in dir noch so aktiv sind, weil nur, weil du weißt dass sie da sind und warum sie da sind, Bringt dir das gerade noch nichts, um es wirklich in deinem Alltag zu verändern?

Aber wir können es hier in diesem Podcast nicht verändern, weil es dafür zu tief geht. So tief können wir hier nicht in diesem Podcast einsteigen. Deswegen möchte ich dich ganz herzlich einladen in mein Stressfrei-Mama-Sein-Programm zu kommen. Denn in meinem Stressfrei-Mama-Sein-Programm machen wir genau das.

Da gehen wir tief. Da werden wir uns genau anschauen Was sind deine Träger und wie spielt es quasi mit dem zusammen, was an deinen Glaubenssätzen verankert ist, was du erlebt hast als Kind, was ist da die Ursache und wie können wir das lösen wie können wir das transformieren damit du wieder in deine Kraft zurückkommst damit du die Gar nicht mehr in dieses Schreien reinkommst damit viele Situationen sich einfach in Luft auflösen.

Es war neulich auch in einem Testimonial, da hatte eine Frau genau das geschrieben, es sind viele Situationen jetzt einfach gar nicht mehr präsent bei ihr. Die haben sich quasi einfach in Luft aufgelöst, weil es einfach kein Thema mehr ist Und das kann man sich so schwer vorstellen, wenn man das noch nicht erlebt hat.

Und trotzdem ist das etwas, was die meisten Frauen immer wieder erleben. So, das ist jetzt einfach kein Thema mehr und es taucht einfach im Alltag gar nicht mehr auf, weil es aufgelöst ist. Und so dürfen wir vorgehen und das dürfen wir als Mamas erleben und zwar lieber heute als morgen, weil... Die Kindheit der Kinder endlich ist.

Und wir haben nicht so unendlich viel Zeit mit den Kindern. Manche Tage fühlen sich unendlich an, ich weiß. Und gleichzeitig weißt du selber, dass die Tage einfach nur so verfliegen, dass die Jahre einfach nur so verfliegen. Dann drehst du dich irgendwie gefühlt um und schon ist das erste Lebensjahr des Kindes vorbei.

Dabei sich manche Tage so lang angefühlt haben, Bist du jetzt doch an dem Punkt, dass du ja, dass du das Gefühl hast, es ist jetzt so schnell vergangen die Zeit mit den Kindern und dann ist die Kindheit plötzlich um und Dann wirst du traurig sein und dann wirst du es bereuen dass du dich nicht früher drum gekümmert hast, dass du nicht früher gesagt hast, okay, ich schaue mir an, was dahinter steht, weil ich die Zeit mit meinen Kindern jetzt genießen möchte, weil ich diese Trauma die ich in mir trage, diesen ganzen Schmerz den ich in mir trage, weil ich genau das nicht weitergeben möchte an meine Kinder, weil ich...

Weil ich in meine Kraft kommen will, um mit Freude die Zeit mit meinen Kindern zu erleben. Ja, ich will nicht... Und dazu möchte ich dich ganz herzlich einladen nicht zu sehr weg von gesteuert zu agieren. Und vielleicht, es ist nur so ein minimaler Unterschied, aber wir können entweder sagen, okay, ich will weg von dem Schreien, ich will weg von diesem ganzen Stress, ich will weg von all dem, was ich jetzt gerade erlebe, was mich so nervt was ich überhaupt nicht mehr will.

Das ist die eine Motivation. Aber viel, viel stärker bist du und deine Handlungen, wenn du sagst ich will hinzu nicht weg von. Ich will hinzu dieser wunderschönen Zeit mit meinem Kind. Ich will hinzu all dem, was wir gemeinsam erleben können. Ich will hin zu der Freude Die ich früher mal gespürt habe, diese Lebensfreude, diese Leichtigkeit, diese Unbeschwertheit Das ist das, was ich erleben will.

Das, was ich mir mal vorgestellt habe, wie das Muttersein ist, genau das möchte ich jetzt erleben, denn es ist möglich, das zu erleben es geht, aber wir sind zu sehr gefangen in unseren Mustern weil wir genau das als Kind gelernt haben und das Genau das geben wir jetzt weiter. Wir haben jetzt aber die Möglichkeit, das zu lösen.

Wir haben die Möglichkeit, hier etwas zu verändern. Wir haben die Möglichkeit, hier einzutauchen und mein Lieblingstool dafür ist unter anderem Theta Healing. Und das ist eine tiefe Meditation, in die wir da gehen, in der wir trotzdem im Gespräch miteinander sind und in der wir wirklich in dein Unterbewusstsein eintauchen können, in der wir hier wirklich in der Tiefe Veränderungen erzeugen können.

Und das ist Meditation Möglich, dass sich dadurch dein ganzer Alltag verändert. So viele Situationen so viel leichter werden. Du diese ständige To-Do-Liste in deinem Kopf loslässt, du einfach wieder in ein entspanntes Nervensystem reinkommst und dadurch nicht mehr ständig am Rattern bist im Kopf und vollkommen in der Überforderung, sondern dass du es wirklich schaffen kannst, wieder in dem Moment zu sein und Und Moment wirklich auch zu genießen.

Und das ist das, wo wir hinwollen und das ist das, was wir machen in dem Stressfrei-Mama-Sein-Programm unter anderem mit Theta Healing, aber noch mit einigen anderen schönen Tools, mit ganz, ganz vielen Erkenntnissen und ganz, ganz vielen Übungen, die dich nämlich genau dahin bringen, wo du hin willst Die Hinzumotivation, dass du eben in diese Leichtigkeit in diese Freude wieder zurückkommst.

Und ich stelle dir hier in die Shownotes einfach mal den Link der Infoseite, dass du da einfach nochmal schauen kannst, was dich im Programm konkret erwartet. Das sind zehn Wochen, zehn intensive Wochen, die wir gemeinsam... Wie gesagt, sehr, sehr intensiv sehr, sehr eng miteinander reisen und dann noch drei, über drei weitere Monate, in der wir in die Integration von all dem gehen, was ihr euch quasi erarbeitet habt, damit wirklich mehr als genug Zeit ist.

All das auch in den Alltag zu bringen und dadurch wirklich nachhaltig auch in den Alltag zu bringen. Dass also nicht nach dem Kurs alles wieder ist wie vorher, sondern dass du wirklich genug Zeit hast, das zu verändern. Und genau, das ist das Programm Stressfrei Mama sein. Schau es dir gerne an auf der Informationsseite mit allen Inhalten zu den einzelnen Modulen, damit du weißt, worum es geht.

Und eben mit diesem Wissen Dass du etwas an deinem Mama-Sein verändern kannst und dass du es heute tun darfst. Denn ich habe so viel einfach schon erlebt in meinem Leben. Und ich teile es jetzt auch hier nochmal Und zwar ist meine Mama mit 54 Jahren 2015 an Krebs gestorben. Und in den fünf Jahren danach habe ich auch noch meinen Vater und meinen Onkel verloren.

Also ich weiß einfach so sehr, wie endlich das Leben ist für uns alle. Und wir wissen nie. Was als nächstes kommt. Ja, wir wissen nie, ob wir überhaupt die Rente erreichen und wenn doch wie es uns in der Rente geht und ob wir dann überhaupt noch alles umsetzen können, was wir früher immer auf später geschoben haben.

Und genauso ist es mit der Zeit mit unseren Kindern. Wie oft warten wir, dass der nächste Zahn irgendwie durch ist und dann die Zeit wieder ruhiger wird, dass irgendwie der nächste Schub um ist und die Zeit dann wieder ruhiger wird. Dass die Autonomiephase vorbei ist und die Zeit mit dem Kind dann bestimmt ruhiger wird.

Wie oft warten wir? Wie oft warten wir darauf, dass irgendetwas besser wird? Und wie oft passiert es wirklich? Wenn, dann nur für kurze Momente und dann kommt die nächste Phase, dann kommt der nächste Schub, dann kommt die nächste Herausforderung. Und schwuppdiwupp sind die Kinder irgendwann in der Pubertät und darüber hinaus Und du stellst fest, okay, ich habe jetzt die ganze Kindheit meines Kindes damit verbracht, zu warten, dass es besser wird.

Und wenn du das nicht mehr willst, dann darfst du jetzt in die Veränderung gehen. Du darfst jetzt an deinen Glaubenssätzen arbeiten. Du darfst jetzt schauen, dass du in deine Kraft als Mama zurückkommst und ich weiß, dass sie da ist. Sie ist da. Jede Frau von uns trägt sie Trägt diese Kraft, jede Frau trägt diese Kraft in sich und genau diese Kraft, die wollen wir wieder erwecken.

Wir wollen sie unter diesem Überlebensmodus den du gerade fährst rausholen und wir wollen dein Nervensystem entspannen, damit wir genau das rausholen können, damit wir diese Muster lösen können und damit einfach in diese Leichtigkeit des Alltags wieder eintauchen können und wir haben da so schöne Möglichkeiten für.

Es ist jetzt deine Entscheidung, ob du diese Möglichkeiten annimmst ob du mit diesen Möglichkeiten gehst und ob du sagst, okay, das ist jetzt mein nächster Schritt für die Beziehung mit meinem Kind, damit mein Kind eben nicht mehr von meinem Schreien in diesen Überlebensmodus reingebracht wird, damit hier nicht mehr die Verbindung zwischen uns darunter leidet wenn ich mein Kind das nächste Mal anschreie, damit mein Kind sich nicht mehr Unsicher fühlen muss, sondern ich mein Kind in all dem begleiten kann, was es fühlt weil ich mich selber halten und begleiten kann.

Ja, und dass du dein Kind damit eben nicht fallen lässt, sondern das Urvertrauen deines Kindes stärkst, anstatt es irgendwie runterzubrechen, dadurch, dass du anfängst zu schreien und damit deinem Kind diesen sicheren Hafen nimmst. Und in diesem Sinne Dann wünsche ich dir einfach, dass du hier den für dich nächsten wichtigen richtigen Schritt gehst und dass du da einfach in diese Umsetzung kommst, all das für dich in deinen Alltag zu holen und sehr, sehr gerne eben auch mit meiner Unterstützung in dem Stressfrei-Mama-Sein-Programm Schau in die Shownotes und dort findest du alle weiteren Infos dazu.

In diesem Sinne, ich wünsche dir einen wunderschönen Tag und vielleicht bis ganz bald oder bis spätestens in einer Woche zur nächsten Podcast-Folge. Bis dann. Das war Origin Mother. Wenn dich diese Folge berührt hat, dann teile sie mit einer Frau, die jetzt gerade genau das hören muss und schenke diesem Podcast eine Bewertung Gemeinsam bringen wir überforderte Mütter zurück in ihre Urkraft.

Denn das ist Mama sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war. Und denk immer daran, die Schritte, die du heute gehst werden deinen morgigen Tag verändern. Egal wie klein diese Schritte sind. Und in diesem Sinne bis zur nächsten Folge.


Ann-Katrin Gnutzmann

Hebamme, Beckenbodentrainerin, Female Empowerment Coach und 3-fach Mama

Seitdem ich in meiner Hebammenausbildung und danach erfahren habe, wieviel Gewalt und Respektlosigkeit gegenüber Frauen und Müttern auch in unserer Zeit noch herrscht, sehe ich mich als Wegbegleiterin einer neuen Generation von Müttern.

Ich glaube nicht an das Entweder-oder:
Entweder Businessfrau oder Vollzeitmama.
Ich glaube an das UND.
An das Leben, in dem du beides sein darfst UND dabei noch dein eigenes Leben zu leben.

Ich habe selbst erlebt, wie es ist, sich in der Rolle als Mutter zu verlieren, ständig zu funktionieren und dabei das eigene Feuer zu vergessen.
Heute weiß ich: Wir dürfen aufhören, zu kämpfen.
Wir dürfen zurückkehren in unsere Urkraft, in unseren Körper und in unser Vertrauen.

„Origin Mother“ ist kein klassischer Mama-Podcast.
Er ist eine Erinnerung.
An die Frau, die du warst, bevor du all die Rollen angenommen hast.
An die Mutter, die du bist, wenn du dich selbst wieder spürst.

Ich spreche über bewusste Mutterschaft, emotionale Heilung, Körperweisheit und Selbstführung.
Für Frauen, die das alte Bild von Mutterschaft loslassen und ein neues erschaffen wollen: frei von Perfektion und erfüllt von Tiefe.

Gemeinsam erschaffen wir Mutterschaft wieder vollkommen neu und gleichzeitig vollkommen ursprünglich. 

Vom Gefühl der Überforderung zurück in deine Urkraft – das ist Mama-Sein, wie es ursprünglich von der Natur gemeint war.

Willkommen bei Origin Mother.

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